Freitag, 18. November 2011

Storify - Das Tool zum Kuratieren

Kuratieren ist ein Modebegriffe in der Diskussion um die Zukunft des Journalismus. Praktisch, dass Software-Anbieter reagieren und passende Werkzeuge bereitstellen.

Storify ist so ein kostenloses Webtool für diejenigen, die schnell einen Überblick über ein bestimmtes Thema geben möchten. Egal, ob Twitter, Facebook, Youtube etc. oder Links auf Internetseiten – nahezu die gesamten Möglichkeiten des WorldWideWeb werden genutzt, um auf einer Seite übersichtlich zu informieren.

Viel einfacher geht es nicht

Wie das Ganze funktioniert, wird auf www.onlinejournalismus.de ausführlich im Praxistest erklärt. Dabei müssen Anwender gar nicht besonders online-affin sein: Per Drag-&-drop werden die einzelnen Bausteine zusammengebastelt und dann per Mausklick veröffentlicht.

Auf Urheberrecht achten

Storifiy ist seit einiger Zeit für jeden zugänglich ist, der einen Account erstellt hat. Das birgt die Gefahr, dass bei Verlinkungen das Urheberrecht nicht beachtet wird. Auf onlinejournalismus hat sich eine heiße Diskussion zu diesem Thema entbrannt. Grund genug für die Betreiber, den auf Internetrecht spezialisierten Anwalt Henning Krieg zu befragen. Das Fazit dessen Storify-Analyse: Das Programm bewegt sich in einer Grauzone, vieles ist rechtlich unklar. Benutzer sollten also aufpassen, was sie online stellen.


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