Freitag, 18. November 2011

Das Ende des digitalen Grabens?




Der Siegeszug digitaler Medien geht weiter. Das war an einer Podiumsdiskussion während der Medientage München fast unbestritten. Was heisst das für Verlage, Werbekunden und TV als Werbeprimus?

  • Verlage sind derzeit bereit viel auszuprobieren und zu investieren. Es sei nicht mehr die Frage ob Werbung auf dem Ipad wirkt, sondern wie viel man dafür verlangen könne, begründet dies Marianne Dölz (Verlagsgruppe Handelsblatt).
  • Werbekunden nutzen die Möglichkeiten digitaler Kundenansprachen bereits gezielt. „Wir identifizieren die Situationen, in denen unsere Zielgruppe aufnahmebereit ist, und investieren genau dort“, erläuterte Tina Beuchler von Nestlé Deutschland.
  • Für TV scheint die Entwicklung auf den ersten Blick ein Problem. Martin Krapf, Geschäftsführer IP Deutschland, sieht die Herausforderung in der „Kontrolle über Inhalte und Vermarktung.“ Es braucht deshalb eine zusammenhängende Messung von TV und Online, eine „Konvergenzwährung“.

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